3 einfache Tipps, die Ihnen helfen können, Slippage beim Prop-Trading zu reduzieren

Slippage beim Forex-Prop-Trading vermeiden


Slippage im Devisenhandel Prop-Trading-Unternehmen ist die Differenz zwischen dem von Ihnen für einen Handel angeforderten Preis und dem Preis, zu dem er tatsächlich ausgeführt wird. Dies kann verschiedene Gründe haben, z. B. Marktvolatilität, Marktlücken, Auftragsgröße, Auftragsart und Auftragsgeschwindigkeit.

Es ist ein „natürlicher“ Teil des Handels.

Es kann positiv oder negativ sein. Das heißt, es kann für Sie arbeiten, indem es Ihren Gewinn erhöht, oder gegen Sie, indem es Ihren Verlust erhöht.

Viele Eigenhändler sind über negative Slippage besorgt und möchten wissen, wie sie diese reduzieren, kontrollieren, minimieren oder vermeiden können.

Obwohl Slippage lässt sich im Handel nicht vollständig vermeiden, es gibt Schritte, die wir unternehmen können, um es zu kontrollieren oder zu bewältigen.

Im heutigen Blogbeitrag sprechen wir über einige Möglichkeiten, wie Sie zu viel Slippage bei Ihren Trades abmildern, verwalten oder vermeiden können:

1. Wählen Sie eine zuverlässige und seriöse Requisitenfirma

Die Firma, mit der Sie handeln, kann einen erheblichen Einfluss auf die Slippage haben, die Sie erleben. Wählen Sie eine Firma mit der niedrigsten und beständigsten Slippage auf dem Markt, wie zum Beispiel RebelsFundingMit positivem Feedback zu Trustpilot Von über 85 % der zufriedenen Händler wird RebelsFunding derzeit als eines der besten in der Branche angesehen.

2. Handeln Sie bei liquiden und stabilen Marktbedingungen

Die Marktbedingungen können sich auch auf die Slippage auswirken. Sie sollten bei liquiden und stabilen Marktbedingungen handeln, z. B. wenn die wichtigsten Marktsitzungen Überlappung, wenn der Markt im Trend liegt, oder wenn der Markt ruhig ist.

Sie sollten während illiquider und volatiler Marktbedingungen nicht handeln. Meiden Sie den Markt, wenn er dünn, seitwärts verlaufend ist oder während eines wichtigen/hochrelevanten Nachrichtenereignisses.

Beachten Sie außerdem Wirtschaftskalender und der kollektive Marktmeinung, um potenzielle Marktbewegungen oder -reaktionen vorherzusehen.

3. Verwenden Sie den passenden Auftragstyp

Die Auftragsart Die von Ihnen verwendete Orderart kann sich ebenfalls auf die Slippage auswirken. Wählen Sie die Orderart, die zu Ihrer Handelsstrategie und den Marktbedingungen passt. Unterschiedliche Orderarten und Ordergeschwindigkeiten haben unterschiedliche Vor- und Nachteile hinsichtlich der Slippage.

Die Verwendung einer Limit-Order kann dazu beitragen, Slippage zu reduzieren.


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Slippage zwar im Devisenhandel „unvermeidbar“ ist, aber dennoch minimiert oder reduziert werden kann, indem Sie mit einer zuverlässigen Prop-Firma handeln, Zeiten hoher Volatilität vermeiden oder Limit-Orders verwenden. Wenn Sie diese Tipps befolgen, verbessern Sie Ihre Ergebnisse und Ihre Zufriedenheit.

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